Tore

Einführung

Das beste Tor ist das, was nicht auffällt!

Diese uralte Weisheit sagt eigentlich alles aus, worauf es bei der Torauswahl hauptsächlich ankommt, nämlich das richtige Tor am richtigen Platz. Das hört sich simpel an, doch wer mit der Auswahl einer Torkonstruktion beschäftigt ist, kann an der Vielzahl verschiedener Konstruktionen schon verzweifeln.

      

 

Die Frage der Nutzung

Die erste Frage ist die der Nutzung, ob es sich um die private Nutzung als Garagentor handelt oder die intensive Nutzung im Gewerbe und der Industrie. Zudem gilt es auch die Tore zu betrachten, die zwar im privaten Bereich vorzufinden sind, aber von vielen verschiedenen Personen genutzt werden, als Beispiel seien Sammelgaragentore genannt.

Hieraus ergeben sich die ersten Entscheidungskriterien, nämlich nach den regelmäßigen Bewegungszyklen, die für das betreffende Tor zu erwarten sind. Dies ist für die erforderlichen, regelmäßigen Wartungsintervalle und die zu erwartende Lebensdauer von entscheidender Bedeutung. Erfährt ein Tor in Einzelgaragen vielleicht 1.000 Zyklen/Jahr, so sind bei Sammelgaragen, abhängig von der Anzahl der Stellplätze um ein vielfaches höhere Zyklen zu erwarten, die denen im Bereich der nachfolgend beschriebenen Industrietore entspricht.  

Bei Industrietoren ist die Angabe der zu erwartenden Zyklenzahl für die Torauswahl von entscheidender Bedeutung. Die Spanne reicht vom Tor, das täglich  nur einmal geöffnet und geschlossen wird bis zum Tor im Staplerverkehr eines Logistikunternehmens mit 500 Zyklen pro Tag und mehr.

 

Ich erstelle:

  • Gerichtsgutachten
  • Privatgutachten
  • Schiedsgutachten
  • selbstständige Beweissicherungsverfahren.

Mein Bestellgebiet umfaßt das Metallbauerhandwerk, insbesondere

  • alle Arten von Toren
  • Automatiktüren
  • Schranken
  • hand-oder kraftbetätigt

Bei Toren sind dies: Garagentore, Industrietore, Schnelllauftore, Hangartore, Sektionaltore, Rolltore, Kipptore, Schwingtore, Drehtore, Schiebetore. Auch Sporthallentore und Rollgitter gehören zu dieser Gruppe.  

Bei Automatiktüren: Schiebetüren, Karusselltüren, Falttüren. Dazu gehören auch die Komponenten wie Steuerungen, Sensoren, Schaltleisten, Sicherheitseinrichtungen.

Bei Schranken sind es solche an Parkhäusern oder Parkplätzen, aber auch an anderen abzusichernden Arealen.

 

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© Klaus-W. Hein

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